Leistungspaket


NotHilfePass

Ihr NotHilfePass wird in einem passwortgeschüzten Onlineportal, das Ihnen die GFVV zur Verfügung stellt, durch Eingabe Ihrer persönlichen und medizinischen Daten erzeugt. Sie erhalten den Pass, den Sie immer bei sich tragen sollten, im Scheckkartenformat.

Damit stehen Ersthelfern, Ärzten, Krankenhäusern, Apothekern oder anderen medizinischen Fachkräften schnell und unproblematisch Ihre wichtigsten persönlichen und medizinische Daten, sowie Ihre (Vorsorge)Dokumente (falls Sie welche besitzen) abrufbereit zur Verfügung, so dass eine zielgerichtete Behandlung und Versorgung für Sie sichergestellt werden kann.


24-Stunden-Notfall-Hotline

Über die Hotline sind alle wichtigen medizinischen und persönlichen Daten, sowie (Vorsorge)Dokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung etc.) weltweit und rund um die Uhr - ohne Ihr eigenes Zutun - in verschiedenen internationalen Sprachen in Notfällen durch Rettungskräfte und Notärzte abrufbar.


Online-Datenabruf

Mit Hilfe des auf Ihrem NotHilfePass eingetragenen Notfallpasswortes haben Ersthelfer, Rettungsdienste und Ärzte über einen Notfallzugang auf unserer Internetseite online Zugriff auf Ihre Notfalldaten.


QR-Notfall-Code

Durch Scannen des auf Ihrem NotHilfePass sichtbaren personifizierten QR-Codes mit einem Smartphone stehen Ersthelfern, Rettungsdiensten und Ärzten Ihre Notfalldaten ebenfalls sofort zur Verfügung.


Benachrichtigung von Angehörigen

Beim Abruf Ihrer Daten in einem Notfall werden die Rettungskräfte bei den Kontaktpersonen, die Sie in Ihrer Online-Datenbank festgelegt haben, durch den Hinweis "Im Notfall kontaktieren", darauf aufmerksam gemacht, diese Personen über den eingetretenen Notfall zu informieren.


Ausdruckbarer NotHilfePass

Unmittelbar nach Eintragung Ihrer Daten in die Online-Datenbank können Sie sich Ihren vorläufigen NotHilfePasse selbst ausdrucken und sind damit sofort abgesichert. Das Original des Passes im Scheckkartenformat wird ihm von der GFVV wenige Tage später per Post zugestellt.


Zweitkarte

Zum Original des NotHilfePasses bekommt jeder Passnutzer kostenfrei eine Zweitkarte. Autobesitzer sollten die Zweitkarte im SAFETYBAG platzieren, den man zusammen mit dem NotHilfePass bestellen kann. Mit dem SAFETYBAG ist sichergestellt, dass bei einem Autounfall alle wichtigen Daten für die Rettungskräfte sofort verfügbar sind und keine Zeitverluste bei den Rettungsmaßnahmen eintreten.


SAFETYBAG

Gerade bei schweren Autounfällen haben die Feuerwehr oder andere Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu bergen. Um das Unfallopfer schnell aus seinem Fahrzeug zu befreien, sind für die Rettungskräfte spezifische Daten zum Auto entscheidend, die aber leider oft vor Ort fehlen.

Jeder Autohersteller stellt für seine Autotypen auf seiner Internetseite eine Rettungskarte mit allen wichtigen Informationen ausdruckbar zur Verfügung. Um diese Informationen für die Rettungskräfte am Unfallort sichtbar verfügbar zu machen, gibt es den SAFETYBAG. Er wird an der Frontscheibe des Autos hinter der Feinstaubplakette angebracht. Sie können den SAFETYBAG bei uns zusammen mit dem NotHilfePass bestellen.
Auf der Rückseite des SAFETYBAG befindet sich eine Tasche. Das ist der geeignete Platz für die Platzierung der Rettungskarte und der Zweitkarte Ihres NotHilfePasses. So ist sichergestellt, dass bei einem Autounfall alle wichtigen Daten zu Ihrem Auto aber auch Ihre persönlichen und medizinischen Daten für die Rettungskräfte sofort verfügbar sind und eine erfolgreiche Rettung gewährleistet werden kann.

Der SAFETYBAG wird somit zum Lebensretter.


Serviceleistungen

In Notfällen sind Vorsorgedokumente neben den medizinischen und persönlichen Daten eines Betroffenen sehr wichtig. ABER was nutzt die beste Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Sorgerechtsverfügung, die die Anordnung einer gerichtlichen Betreuung bzw. die Bestellung eines gerichtlichen Vormundes für minderjährige Kinder verhindern sollten, wenn
  • deren Existenz Ärzten im Krankenhaus bzw. dem zuständigen Gericht nicht bekannt ist?
  • diese z.B. den behandelnden Ärzten bzw. dem Gericht im Notfall nicht sofort zur Verfügung stehen?
  • diese nicht aktuell oder sogar bereits überholt und damit rechtlich nichtig sind?

Oft kommt es in solchen Fällen zur Anordnung einer gerichtlichen Betreuung bzw. zur Bestellung eines gerichtlichen Vormundes und die Angehörigen können nicht mehr eingreifen, obwohl genau das doch beabsichtigt war.

Nutzen Sie deshalb die Serviceleistungen der GFVV für Vorsorgedokumente, die wir Ihnen kostenfrei als Nutzer des NotHilfePasses zur Verfügung stellen.

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